Veranstaltungen

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WELTGEBETSTAG

Freitag, 1. März
18.00 Uhr, Baruth, Kirche
19.00 Uhr, Guttau, Kirchschule

Noch im September 2023 veranstaltete Reisereferentin Peggy Rühle im Auftrag der
Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens mit einer Gruppe von 21 Frauen eine Bildungsreise nach Israel und in die palästinensischen Autonomiegebiete. Als sie von der Reise berichtete, fiel unter anderem der Satz: „Ich habe es schon lange
nicht mehr so ruhig und friedlich im Heiligen Land erlebt.” Und dann kam der 7. Oktober … Schock, Entsetzen, Wut, Trauer.
Seitdem sind kritische Fragen an die Frauen gestellt worden, die den Weltgebetstag 2024 inhaltlich vorbereitet haben und in die didaktische und methodische Umsetzung mit Frauengruppen in den sächsischen Kirchgemeinden gehen.
Auf der weltweiten Weltgebetstagskonferenz 2017 in Brasilien wurden die Länder für die kommenden Weltgebetstage benannt. Dort fiel für das Jahr 2024 die Wahl auf Palästina. Christinnen aus den palästinensischen Autonomiegebieten haben die Gottesdienstordnung erarbeitet.
Der Weltgebetstag ist die größte ökumenische Basisbewegung weltweit. Ihr ist das informierte Beten und das betende Handeln wichtig. Seit Jahrzehnten praktizieren Menschen rund um den Globus durch das gemeinsame Begehen des Weltgebetstages eine intensive Solidarität im Bemühen um Frieden und Gerechtigkeit. Trotz aller Verunsicherungen ermutigen wir die christlichen Frauengruppen in Sachsen, sich an der erarbeiteten Gottesdienstordnung zu orientieren.
Wir sind davon überzeugt, dass in den palästinensischen Autonomiegebieten mehrheitlich Menschen leben, die an einer friedlichen Kommunikation mit Israel interessiert sind und die nichts mit terroristischen Massakern und mörderischen Raketenangriffen zu tun haben.
Peggy Rühle (Referentin im Reisedienst), Ulrike Eltz (Ehrenamtliche Weltgebetstagsfrau), Annette Kalettka (Vorsitzende des Beirats der Frauenarbeit), Erik Panzig (Leiter der Frauenarbeit)

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GLAUBENSKURS

"Was glauben wir in der evangelischen Kirche?"
Unter dieser Frage beginnt wieder ein Glaubenskurs. Tag und Uhrzeit werden unter den Teilnehmern abgesprochen. Der Kurs umfasst 8 Themeneinheiten.
Am Ende des Kurses kann die eigene Taufe stehen. Der Kurs wird auch dazu angeboten, dass diejenigen, die als Kinder getauft wurden, dann aber die Christenlehre oder den Konfirmandenunterricht nicht bis zum Ende besucht haben, die Konfirmation nachholen können, um die vollen kirchlichen Rechte zu erlangen, d.h. das christliche Patenamt übernehmen und kirchlich heiraten können.
Bei Nachfragen und zur Anmeldung rufen Sie bitte bis Ende Oktober direkt bei mir an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.
Pfarrer Michael Ramsch 

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